Eine Doktorarbeit schreiben und wie aus einem Traum ein Ziel wird

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Vor kurzem saß ich mit meinen Freundinnen zusammen. Die Coachin unter uns sagte „Während der Schulzeit haben wir zu Lehrern oder jemand mit Doktortitel voller Respekt oder Ehrfurcht aufgeschaut. Und jetzt haben wir diese Berufe mitten unter uns.“ Und die Kriminaloberkommissarin unter uns ergänzte „Und siehe da, es sind auch nur Menschen.“ Und die Lehrerin sagte: „Respekt vor Lehrern, schön wärs!“.

Im heutigen Blogbeitrag hat sich die Freundin, welche sich den Doktortitel erarbeitet hat, zu einem Interview bereit erklärt.

Ich verfolge mit dem Artikel das Ziel, dass Sie von Ihren Erfahrungen profitieren können, Wissen hinzugewinnen, was eine Doktorarbeit bedeutet und einen sehr persönlichen Eindruck gewinnen, welche Leistung dahintersteckt.

Da das Interview viele Informationen birgt, werde ich es auf 3 Erscheinungen im Februar aufteilen. Ich wünsche eine gute Lektüre von Teil1 ! Weiterlesen

Ne Prise Zimt – von beruflicher Motivation und leidenschaftlichen Berufsmusikern

DSCN0948Kennen Sie Pe Werner? Viele verbinden mit ihr noch immer den Titel „Kribbeln im Bauch“.  Für mich ist sie viel mehr. Ich bin ihr Fan geworden und empfinde sie als wichtige Begleiterin meiner Zeit.

1 plus 1 macht 3

Letzten Monat war ich auf ihrem Konzert in Pforzheim und wie immer begeistert. Aber es geht mir nicht darum, sie Ihnen schmackhaft zu machen, denn Musik ist Geschmackssache. Vielmehr ist mir dieses Mal so richtig bewusst geworden, wie wundervoll es ist wenn einzelne Personen sich auf Ihre Talente besinnen und somit aus 1+1=3 werden. Ich meine damit, wie durch das Zusammentun Einzelner, das Ergebnis kraftvoller werden kann als das Soloprodukt. Weiterlesen

Auf zu neuen Wegen – von der Sachbearbeitung zur Mitarbeiterverantwortung

„Das ist der perfekte Job für mich!“ So bezeichnet Frau Quadrano Ihre aktuelle Stelle in unserem Interview. Voraus ging der bisher gewagteste Wendepunkt in ihrem Berufsleben. Sie ist gerade mal 43 Jahre jung und arbeitet schon seit 25 Jahren bei einem renommierten und alteingesessenen Versandhandelsunternehmen in Pforzheim. Das schafft man nur, wenn man bei dem Betrieb gelernt hat. Für die betriebliche Silberhochzeit gab es eine Prämie und demnächst gibt es noch einen besonderen Jubiläumsempfang.

Warum die Veränderung?
Sie ist jetzt Gruppenleiterin und hat 37 Mitarbeiter – größtenteils Frauen -, zu führen. Die Stationen davor: kaufmännische Sachbearbeiterin und Mitarbeiterin im Schulungsteam . „Ich war unzufrieden mit meiner letzten Stelle, ging morgens als Riesenmuffel ins Geschäft und hatte keine Lust mehr hinzugehen. Und als sich dann auch noch meine gerade mal 27-jährige Freundin selbstständig machte, dachte ich mir: Das kann nicht alles sein, 2 Jahre Leiden sind genug. Ich möchte etwas ändern.“ Weiterlesen

Geschäftsfrau sein- eine haarige Angelegenheit

Heute Abend war ich Haare schneiden. Ich war zwar 10 Minuten vor Ende der Öffnungszeit da, jedoch sehr willkommen. Ich hatte auch nur vor Haare schneiden zu lassen, keine Dauerwelle oder Färben (aber das konnte die Frisörin zu dem Zeitpunkt noch nicht wissen).

Es handelte sich um einen Meister- Friseur Laden. Ich finde ihn sehr geschmackvoll eingerichtet.Die Friseurin hat sich mit einer befreundeten Kollegin selbstständig gemacht. Beide sind alleinerziehend. Wow. Selbst als Meisterfriseurin hat sie mir erzählt, bekommt man einen sehr geringen Lohn wenn man angestellt ist. Weiterlesen

workandsoul Motivation

„Wenn du dich sicher fühlen willst, dann tue, was du schon immer konntest. Aber wenn du wachsen willst, dann gehe bis zum äußersten Ende deiner Kompetenz, und das heißt, dass du für kurze Zeit deine Sicherheit verlierst. Wann immer du also nicht genau weißt, was du gerade tust, weißt du, dass du wächst.“ Projekt Adventure 1995